
"...Frei vom Hieb bedeutet, dass die Hiebe mit dem Scharriereisen im Weichgestein richtungslose Werkzeugspuren hinterlassen. Nach den vorbereitenden manuellen Steinarbeiten, wie z. B. dem Zahnen, ist beabsichtigt, eine weitestgehend plane Fläche mit geringer Ebenheitstoleranz herzustellen. Das Scharriereisen mit planem Schneidenanschliff glättet lediglich Steinüberstände. In diesem Arbeitsgang werden alle vorherigen Bearbeitungsspuren beseitigt. Es entstehen richtungslose Kerben in der Steinoberfläche; die Steinoberfläche wird eben mit geringen Toleranzen unter einem Millimeter, wobei sie laufend mit einem Richtscheit kontrolliert wird.
Die Steinoberfläche, die frei vom Hieb ist, kann, sofern das beabsichtigt ist, anschließend optimal scharriert werden..."
zitiert aus: Seite „Bearbeitung von Natursteinoberflächen“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 28. Juli 2010, 11:22 UTC.
URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bearbeitung_von_Natursteinoberflächen
(Abgerufen: 19. Dezember 2010, 19:24 UTC)
So viel zur offiziellen Lesart des Begriffs "frei vom Hieb".
Was hat das Ganze nun mit Bassklarinette, Schlagzeug und Flügelhorn zu tun? Das bleibt an dieser Stelle eines jeden Phantasie überlassen. Auf jeden Fall entsteht auf einer wabernden Grundierung immer wieder ein guter Groove.
Wir sehen und hören uns beim Konzert!